Operation KRILL WARS

Am 17. Januar 2026, wenn das Hochseeabkommen in Kraft tritt, startet die Captain Paul Watson Foundation gemeinsam mit Sea Shepherd France die Operation KRILL WARS! Zwei Schiffe – die John Paul DeJoria und die Bandero – werden auslaufen, um den Krill vor dessen Ausbeutung zu schützen.

Wir stehen an einem Wendepunkt.
 
WIR müssen jetzt mehr tun! Wenn wir die Zerstörung der Krillbestände nicht stoppen, kollabiert das gesamte antarktische Ökosystem.
 
Erstmals in der Geschichte wurde die Krillquote in Rekordzeit erreicht und die Saison musste vorzeitig beendet werden.
 
 
🧊 Über 620.000 Tonnen Krill wurden 2025 aus dem Südpolarmeer gefangen.
 
🇳🇴 Norwegens Aker BioMarine, Zulieferer für Lachszucht und Pharma, ist für 64 % des Fangs verantwortlich.
 
⚠️ Trotzdem will Norwegen die Krillquote auf 1,2 Millionen Tonnen verdoppeln.
 
🇨🇳 China hat seine Fangflotte in den letzten 3 Jahren stark ausgebaut.
 
🇷🇺 Russland hat kürzlich einen führenden Meeresbiologen verhaftet, der strengere Regeln für den Krillfang forderte.
 
 
Krill ist das Fundament des Lebens im Südpolarmeer. Er ernährt Pinguine, Robben und Wale und hilft dabei, jährlich 20 Millionen Tonnen CO₂ zu binden. 🌎 Die Kette ist eindeutig: Kein Krill bedeutet keine Wale. Keine Wale bedeuten ökologisches Scheitern für unseren Ozeanplaneten, für unser Zuhause.
 

Mach mit bei Paul Watsons Mission.

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setze dich ein. Beginne noch heute.

E-Mail: info@cpwf.de