Operation GULF GUARDIANS
Der Rice-Brydewal, eines der am stärksten bedrohten Meeressäugetiere der Welt, schwebt in akuter Gefahr. Es gibt nur noch etwa 50 Exemplare, die ständig massiven Bedrohungen für ihr Überleben ausgesetzt sind.
Öl- und Gasverkehr:
Der Golf von Mexiko ist eine hochintensive Industriezone mit Tausenden von Plattformen und Schifffahrtsrouten. Der Schiffsverkehr und seismische Sprengungen überfluten den Lebensraum der Wale mit schädlichem Lärm, verursachen Desorientierung und erhöhen das Kollisionsrisiko.
Kollisionen mit Schiffen:
Diese Zusammenstöße sind bereits in einigen Fällen tödlich gewesen und besonders gefährlich, wenn sich Wale nachts an der Wasseroberfläche ausruhen.
Rücknahme von Schutzmaßnahmen:
Im Februar 2025 hat das Trump-geführte Bureau of Ocean Energy Management vorsorgliche Schutzmaßnahmen aufgehoben, darunter Geschwindigkeitsbegrenzungen und Beobachter an Deck, die diese vom Aussterben bedrohte Art schützen würden.
Die Zeit läuft ab!
Die Regierung muss:
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Vorsorgliche Schutzmaßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen für Schiffe, Beobachterpflichten und verbindliche Mindestabstände wieder einführen und konsequent durchsetzen.
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Die Ausweitung von Öl- und Gasprojekten in Kern- und erweiterten Lebensräumen stoppen.
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Kritische Lebensräume unverzüglich ausweisen und wirksame Kontrollen einführen, um deren Zerstörung zu verhindern.
Bei so wenigen verbliebenen Rice-Walen können politische Rückschritte oder Verzögerungen irreversible Folgen haben.
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